Berserkerwut

Berserkerwut

Passiver Skill · Barbar

  • Ab Stufe 20

Wirkung

Verursacht bei fast maximaler Wut 25% mehr Schaden.

Berserkerwut

Berserkerwut belohnt einen vollen Wutbalken: Solange du nahe am Maximum bist, verursachst du spürbar mehr Schaden. Die Passive passt damit perfekt zu Builds, die Wut zwar aufbauen, aber nicht ständig komplett leeren, sondern den Vorrat hoch halten.

Der Haken ist offensichtlich: Sobald du viel Wut für teure Angriffe ausgibst, fällt der Bonus weg. Deshalb harmoniert Berserkerwut am besten mit einer Spielweise, die laufend Wut nachfüllt und den Balken nahe der Obergrenze parkt. Für stark wutverbrauchende Builds, die den Vorrat regelmäßig leeren, ist sie dagegen oft die schwächere Wahl. Prüfe also zuerst, wie dein Wuthaushalt wirklich aussieht.

Was „fast maximale Wut“ praktisch heißt

Die Beschreibung nennt keinen genauen Schwellenwert, sondern nur „fast maximale Wut“. Plane deshalb mit einem nahezu vollen Balken: Die 25 % Zusatzschaden gibt es nur, solange kaum Wut fehlt. Teure Angriffe, die viel Wut auf einmal verbrauchen, werfen dich sofort aus dem Bonus. Günstige oder seltene Ausgaben lassen sich dagegen gut mit dem Passiv vereinbaren. Da Berserkerwut schon ab Stufe 20 verfügbar ist, kannst du das Zusammenspiel bereits beim Leveln ausprobieren.

Wie die Partner den Balken füllen

Wütender Ansturm erzeugt bei jedem Einsatz Wut und füllt den Balken nach, mit der Rune Ausdauer sogar zusätzlich pro getroffenem Gegner. Kampfrausch kostet zwar Wut, hält aber lange an – du wirkst ihn selten und verlierst so kaum Vorrat. Zorn des Berserkers hat eine Abklingzeit statt Wutkosten und belastet den Balken gar nicht.

Bedingungen, die sich ergänzen

Berserkerwut hängt an deiner Ressource, andere Schadenspassive an ganz anderen Bedingungen: Gnadenlos an niedrigem Leben des Gegners, Raufbold an mehreren Gegnern in deiner Nähe, Tobsucht an Kills, die Stärke stapeln. Weil sich diese Voraussetzungen nicht gegenseitig ausschließen, laufen die Boni in Gruppenkämpfen oft gleichzeitig.