Blutdurst

Blutdurst

Passiver Skill · Barbar

  • Ab Stufe 24

Wirkung

Jeder verbrauchte Wutpunkt heilt Euch um 966 Leben.

Der geheilte Wert wird um 1% Eures Bonus auf Heilkugelheilung erhöht.

Blutdurst

Blutdurst verwandelt deinen Wutverbrauch in Selbstheilung: Jeder ausgegebene Wutpunkt stellt Leben wieder her, und der geheilte Wert skaliert zusätzlich mit deinem Bonus auf Heilkugelheilung. Die Passive ist damit ein einfacher, aber wirksamer Selbsterhalt für Builds, die ohnehin viel Wut verbrennen.

Ihr Wert hängt direkt davon ab, wie viel Wut du tatsächlich umsetzt. Spielst du einen dauerhaft aktiven Spender, tröpfelt durchgehend Heilung herein und hält dich im Gefecht stabil. Setzt du dagegen kaum Wut um oder verlässt dich lieber auf andere Heilquellen, bringt Blutdurst wenig. Sie lohnt sich also vor allem als verlässliches Sustain-Werkzeug in offensiven, wutintensiven Spielweisen.

Heilung pro Wutpunkt, nicht pro Treffer

Blutdurst heilt für jeden verbrauchten Wutpunkt 966 Leben, erhöht um 1 % deines Bonus auf Heilkugelheilung. Entscheidend ist also allein die Menge der ausgegebenen Wut – nicht, wie viele Gegner du triffst oder wie viel Schaden du verursachst. Ein teurer Angriff heilt entsprechend stärker als ein günstiger. Momente, in denen du nur Wut erzeugst oder dich bewegst, bringen dagegen keine Heilung. Ab Stufe 24 kannst du Blutdurst auswählen.

Große Ausgaben, große Heilung

Besonders deutlich wird das bei Fertigkeiten, die viel Wut auf einmal verbrauchen. Die Rune Rumoren von Seismisches Schmettern etwa setzt die gesamte verbleibende Wut um – mit Blutdurst wird daraus zugleich ein großer Heilschub. Auch regelmäßig gewirkte Verbraucher wie Hammer der Urahnen sorgen für einen stetigen Heilfluss, solange genug Wut nachkommt.

Zielkonflikt mit Berserkerwut

Berserkerwut belohnt einen fast vollen Wutbalken, Blutdurst dagegen das Ausgeben. Beide Passive ziehen damit in entgegengesetzte Richtungen: Je konsequenter du Wut verbrauchst, desto seltener liegt der Bonus von Berserkerwut an. Entscheide dich deshalb bewusst, welches Verhalten deine Rotation belohnen soll.